Das Mauthausen
Komitee Steyr
Das Mauthausen Komitee Steyr wurde 1988
unter dem Namen „Mauthausen Aktiv Steyr“ gegründet. Da es immer
wieder zu Missverständnissen kam, wurde das Komitee 2002 in „Mauthausen Komitee
Steyr“ umbenannt. Seit 12. Mai 2009 ist es offiziell ein Verein.
Ziel des Komitees ist die Erforschung
der NS-Zeit in Steyr, die Betreuung der Gedenkstätten, die regelmäßige
Abhaltung von Gedenkfeiern, und das aktive Auftreten gegen Rechts-extremismus,
Antisemitismus und jede Form des Rassismus. Ein besonders Anliegen ist dem
Komitee die Pflege des Jüdischen Friedhofes und die Erforschung des KZ-
Nebenlagers Steyr-Münichholz.
Das Komitee umfasst 12 Personen und trifft
sich monatlich, um diese Ziele zu verfolgen.
Regelmäßige
Veranstaltungen
im Jahr:
·
die
Gedenkfeier Anfang November am jüdischen Friedhof Steyr zur Erinnerung
an die sog. "Reichskristallnacht" mit einer anschließenden
Kulturveranstaltung.
·
die
Befreiungsfeier Anfang Mai beim KZ-Denkmal in der Haagerstraße.
Vernetzt ist das Mauthausen Komitee Steyr mit
dem Mauthausen Komitee Österreich - www.mkoe.at
-, das an die 50 antifaschistische Gruppen und Komitees umfasst. Die Treffen
finden dabei im Herbst und im Frühjahr jeden Jahres statt. Kontakte werden auch
zur österreichischen und internationalen Lagergemeinschaft Mauthausen
unterhalten. Besonders gute Beziehungen gibt es seit vielen Jahren zur Amicale
de Mauthausen, der französischen Lagergemeinschaft Mauthausen und seit 2007 zur
Associazione
Nazionale ex Deportati nei Lager nazisti (ANED) aus Sesto San Giovanni in
Italien.
In Steyr unterhält das Komitee
Kontakte zu den meisten politischen Parteien, zu verschiedensten
Kultureinrichtungen, den Schulen und den lokalen Medien.
Das Komitee veröffentlicht regelmäßig historische
Forschungsergebnisse über die NS-Zeit in Steyr, organisiert
Veranstaltungen, erstellt Unterrichtsmaterialien für Schulen und führt verschiedenste
Projekte durch. Finanziert werden die Projekte meist durch öffentliche
Subventionsgeber. Zur eigenen Weiterbildung wird einmal im Jahr eine Exkursion
unternommen.
Bisherige
Aktivitäten:
·
Errichtung
einer Gedenktafel an der Außenmauer des Jüdischen Friedhofes (1989)
·
Renovierung des Jüdischen
Friedhofes durch Jugendliche (1990/1991)
·
Herausgabe
der Broschüre "Sprechende Steine" über Gedenkstätten in Steyr
(1989)
·
Errichtung
einer Gedenktafel bei der eh. Synagoge in Steyr (Bahnhofstraße) (1992)
·
Konzept
einer "Zeitgeschichte Werkstätte" in der letzten Baracke des KZ Steyr
(1993)
·
Veröffentlichung
des Buches "Vergessene Spuren. Die Geschichte der Juden in Steyr",
W. Neuhauser-Pfeiffer und K. Ramsmaier (1993)
·
Produktion
einer Tondiaschau über die Juden in Steyr
·
Initiative
zur Kunstaktion "noch nicht mit Erde bedeckt", gestaltet und
durchgeführt vom Steyrer Künstler Johannes Angerbauer (1995)
·
Gedenktafel
an
den Kraftwerken Ternberg und Großraming , gemeinsam mit den Ennskraftwerken
(1995)
·
Initiative
zur "Zeitwerkstatt" im Museum Arbeitswelt
·
Neuauflage
des
Buches "Vergessene Spuren" (1998)
·
Veröffentlichung
des Buches "Fluchtspuren" (1998)
·
Neugestaltung
der Tondiaschau über die Juden in Steyr
·
Initiative
zur Gedenktafel an den Steyr Widerstandskämpfer Karl Punzer an der
"Karl Punzer Hauptschule" in Münichholz
·
Gestaltung
einer Videodokumentation über das KZ-Nebenlager Steyr-Münichholz (2001)
·
Initiative
zur Benennung einer Stiege nach dem letzten Steyrer Juden Friedrich
Uprimny in Steyrdorf (Wieserfeldplatz - Taborweg) . Errichtet im November 2002
·
Initiative
zur Ausstattung aller höheren Schulen in Steyr mit der Videodokumention über
das KZ Steyr und der Tondiaschau über die Juden in Steyr (2002)
·
Errichtung
einer Informations-Stele auf der Uprimnystiege (November 2002)
·
Forschungsreise in das Bundesarchiv
nach Ludwigsburg in Deutschland. Forschungsgebiet: "Das KZ
Steyr-Münichholz" (Sommer 2003).
·
Rede
bei der Kundgebung für Menschenwürde und gegen Rechtsextremismus am 20.März
2004 in Steyr
·
Aufbau
von Kontakten zu ehemaligen Steyrer KZ-Häftlingen und Zwangsarbeitern. Sammlung
von Zeitzeugenberichten. Sammlung von Fotomaterial über die Israelitische
Kultusgemeinde Steyr im Holocaust Museum in Washington (USA). Intensive
Archivarbeit im Stadtarchiv Steyr und im Landesarchiv Linz.
·
Rede "Der Holocaust
und Steyr" anlässlich der Eröffnung der Ausstellung "Die Verfolgung
und Ermordung der europäischen Juden 1933 - 1945" am 9. November 2004 im
Museum Arbeitswelt Steyr
·
Vorbereitungsarbeiten
zu einem Ausstellungsprojekt über das KZ Steyr und die Zwangsarbeiter in
einem Luftschutzstollen in Steyr. (ab 2004)
·
Initiative
zu einer Sondernummer des Steyrer Amtsblattes aus Anlass des
Gedenkjahres 2005. Beiträge zu den Themen: Widerstand; Juden in Steyr; KZ
Steyr-Münichholz; Zwangsarbeit in Steyr; Befreiung 1945
·
Requiem
05
am 9.Mai 2005 in der Pfarrkirche Münichholz mit 700 Teilnehmern. Ausführende:
Collegium Vocale Linz und SinfonieOrchester Steyr unter der Leitung von Josef
Habringer; Lichtinstallation der Namen der Steyrer KZ-Opfer; Symbolinstallation
mit "brennenden" Granitsteinen; Texte von Überlebenden in vier
Sprachen; Teilnahme einer Delegation aus Frankreich und der Ukraine. Größte
Veranstaltung zum Gedenkjahr 2005 in Steyr.
·
Rede zum Gedenken an die
Opfer des Todesmarsches der ungarischen Juden im April 1945 am 12.Juni 2005 in
Enns ("Mobiles Erinnern")
·
Besuchsprogramm für die ehemalige
Steyrer jüdische Familie Pollak. Die Gäste kamen aus Sydney
(Australien), London, Spanien und Los Angeles. ( 8. November bis 12. November
2005)
·
Forschungsprojekt "Schwere Tage -
dunkle Zeiten. Die NS-Zeit in Garsten 1938 - 1945" (Sommer/ Herbst
2005); Präsentation der Forschungsergebnisse im Pfarrsaal Garsten mit neun
Mitveranstaltern (140 Teilnehmer);
·
Beiträge
über Opfer der NS-Zeit in dem Buch "Das Y im Namen dieser Stadt. Ein Steyr
Lesebuch", Steyr 2005, hg. von Erich Hackl und Till Mairhofer
Georg und Waltraud Neuhauser, So wenig hat
genügt, S. 125 - 135
Karl Ramsmaier, Hannas Familie, 136 - 144
Wladimir Maximowitsch Berimez, Brief aus
Talalajvka, S. 154 - 158
(Ein
Brief eines ukrainischen KZ-Häftlings in Steyr an das Mauthausen Komitee
Steyr.)
·
13-seitiger
Artikel über die NS-Zeit in Garsten im neuen Garstner Heimatbuch. (April
2006) Titel: Schwere Tage - dunkle Zeiten. Die NS-Zeit in Garsten 1938-1945.
·
Am
15. Mai 2006 bekam das MK- Steyr einen der Solidaritätspreise der
"Linzer Kirchenzeitung".
·
Aktivitäten
zur Erhaltung der Gedenkstele bei der ehemaligen Synagoge in Steyr. (Sommer
2006 bis Frühjahr 2007)
·
Auf
Anregung des Mauthausen Komitees - Steyr wurde am 8. November 2006 an der
Außenmauer des BRG Steyr eine Gedenktafel für neun jüdische Schüler
errichtet, die Opfer des Holocaust wurden. Schülerprojekt / 200 Teilnehmer bei
Eröffnung / Gedenkrede: Anna Mitgutsch (Schriftstellerin)
·
Präsentation
des neuen Buches über die NS-Zeit in Garsten. Karl Ramsmaier/Waltraud Neuhauser,
Schwere Tage dunkle Zeiten. Die NS-Zeit in Garsten 1938-1945, Linz 2006; Verlag
Denkmayr, 177 Seiten, ca. 100 Fotos, ISBN 3-902488-74-3 ; 130 Besucher im
Sitzungssaal des Marktgemeindeamtes Garsten.
·
Aktivitäten
zur Erhaltung der Gedenkstele bei der ehemaligen Synagoge in Steyr. (Sommer 2006
bis Frühjahr 2007)
·
Ausstellung
"Untitelt" in der Galerie Steyrdorf (07. 05. -
23. 06. 2007) - Steyrer Künstler beschäftigten sich mit dem Thema
„Mauthausen“
·
Enthüllung
der Gedenkstele für zehn Garstner Opfer der Euthanasieanstalt Hartheim
am Garstner Friedhof (29. Juni 2007)
·
Enthüllung
der neuen Gedenkstele vor der ehemaligen Synagoge in Steyr
(11. September 2007)
·
Grünpreis
für
das Projekt „Garsten.erinnern“ (08. Dezember 2007)
·
Sanierung
des Jüdischen Friedhofes (August 2008)
·
Workshop
bei der KinderUni Steyr; „Auf der Spurensuche in eine vergangene,
vergessene Welt – Vom Leben der Juden in Steyr“ (25. August 2008)
·
Denkmalschutz für ehemalige
Steyrer Synagoge (Sommer 2008)
·
Erstmals
Teilnahme beim Tag des offenen Denkmals: Jüdischer Friedhof
(28. September 2008)
·
Mitarbeit
bei der Ausstellung „Zeichne, was du siehst“- Kinderzeichnungen aus
Theresienstadt im Dominikanerhaus Steyr; Eröffnung: Di 7. Okt. 2008
·
Enthüllung
des Steyrer Holocaust-Denkmals mit den Namen der Steyrer Opfer am Jüdischen
Friedhof; Feier anlässlich des 20-jährigen Bestehens des Komitees im
Museum Arbeitswelt (06. November 2008)
·
Buch
„Erinnern und Gedenken. 20 Jahre Mauthausen Komitee Steyr“, Autor
der Dokumentation: Karl Ramsmaier, 226 Seiten
·
Initiative
zur Umbenennung
der Robert Stigler Straße. Prof. Robert Stigler war ein
NS-Rassenhygieniker und schon 1933 illegaler Nationalsozialist.
·
Vereinsgründung des „Mauthausen
Komitee Steyr“: 12. Mai 2009
·
Initiative
zu einen Film über die Steyrer Juden: Filmregisseur Harald
Friedl
·
KinderUni
Steyr
„Auf den Spuren der Steyrer Juden“ / FH (31. August 2009) – Referenten bei der Wissensverkostung
für die Erwachsenen
·
Teilnahme
am Tag des offenen Denkmals „Jüdischer Friedhof“ (27. September 2009)
Ca. 100 interessierte
Besucher
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Fortschritte
beim Projekt„Stollen der Erinnerung“ unter dem Schloss Lamberg - Eine „Ausstellung
über KZ und Zwangsarbeit in Steyr“; Vereinbarung mit der Stadt Steyr und MAW;
Ausstellungskonzept: Mag. arch. Bernhard Denkinger; Themenkonzept; Entrümpelung
und Entfernung von Schwemmsand aus dem Stollen (Okt./ Nov. 2009);
Recherchen im Stadtarchiv und im
Nationalarchiv Paris
·
Mit
dem Projekt „Erinnerungskultur Steyr 2008“ erhält das Komitee den Inter.Kultur.Preis
2009. Verleihung am 16.Oktober 2009 in der Arbeiterkammer Linz;
·
Präsentation
des Projektes
„Stollen der Erinnerung“ bei der Langen Nacht der Forschung im
Bundesministerium für Inneres, Wien (7. Nov. 2009)
·
20.
Gedenkfeier am Jüdischen Friedhof mit einer Gedenkrede von LH Dr. Josef
Pühringer (9. Nov. 2009)
·
Fertigstellung
und Präsentation des Ausstellungskonzeptes „Stollen der Erinnerung“
durch Mag. arch. Bernhard Denkinger (04. Februar 2010)
Derzeitige
Projekte
·
„STOLLEN
DER ERINNERUNG“ – Eine Ausstellung über KZ- und Zwangsarbeit in Steyr
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Sanierung
von 5 Grabsteinen am Jüdischen Friedhof
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Forschungsarbeiten
über das KZ Münichholz
Angebote
für Schulklassen
·
Führungen
am Jüdischen Friedhof, Kosten: EUR 1,50.- pro Schüler/-in
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Video
über das KZ Steyr-Münichholz - Lesung von Zeitzeugenberichten
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Tondiaschau
„Vergessene Spuren“ - über das Leben der Juden in Steyr
·
Lesung
aus dem Buch "Fluchtspuren" – Überlebensgeschichten aus einer
österreichischen Stadt
·
Lesung
„Hannas Familie“ – Das Schicksal der Steyrer Rabbinerfamilie Schön
Publikationen
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Mauthausen
Komitee Steyr (Hg.), "Sprechende Steine" - Gedenkstätten in Steyr,
Steyr 1989
·
Waltraud
Neuhauser-Pfeiffer / Karl Ramsmaier, Vergessene Spuren. Die Geschichte der
Juden in Steyr, Linz 1993, 263 Seiten
·
Waltraud
Neuhauser-Pfeiffer / Karl Ramsmaier, Vergessene Spuren. Die Geschichte der
Juden in Steyr, Grünbach 1998², 330 Seiten
·
Waltraud
& Georg Neuhauser, Fluchtspuren. Überlebensgeschichten aus einer
österreichischen Stadt, Grünbach 1998, 329 Seiten
·
Karl
Ramsmaier / Waltraud Neuhauser, Schwere Tage – dunkle Zeiten. Die NS-Zeit in
Garsten 1938-1945, Linz 2006, 177 Seiten
·
Karl
Ramsmaier „Erinnern und Gedenken. 20 Jahre Mauthausen Komitee Steyr“, Wien
2008, 226 Seiten
·
Ramsmaier,
Karl: Vergessene Spuren. Neueste Forschungsergebnisse zur Geschichte der Juden
in Steyr. In: DAVID. Jüdische Kulturzeitschrift Jg. 10 (Ebenfurth 1998), Nr.
39, S. 17f.
·
Ramsmaier,
Karl: Vergessene Spuren. Neueste Forschungsergebnisse zur Geschichte der Juden
in Steyr. in: Betrifft Widerstand. Verein
Widerstands Museum Ebensee (1999), F. 43. S. 23-25.
·
Karl
Ramsmaier, Ethische Aspekte der Entschädigung, in: Dialog. Christlich-jüdische
Informationen Nr. 48, August 2002, 19-25
·
Karl
Ramsmaier, Hannas Familie, in: Erich Hackl / Till Mairhofer, Das Y im Namen
dieser Stadt. Ein Steyr Lesebuch, Steyr 2005, 136-144
·
Waltraud
und Georg Neuhauser, So wenig hat genügt, in: Erich Hackl / Till Mairhofer, Das
Y im Namen dieser Stadt. Ein Steyr Lesebuch, Steyr 2005, 125-135
·
Karl
Ramsmaier / Waltraud Neuhauser, Schwere Tage – dunkle Zeiten. Die NS-Zeit in
Garsten 1938 – 1945, in: Gemeindebuch Garsten, Ried im Innkreis 2006, 55-68
·
Karl
Ramsmaier, Hannas Familie, in: Dialog. Christlich-jüdische Informationen Nr.
64, August 2006, S. 27-34
·
Karl
Ramsmaier, Hannas Familie, in: David. Jüdische Kulturzeitschrift, 18. Jg. Nr.
70, September 2006, 64- 67
·
Karl
Ramsmaier, Der Holocaust und Steyr, in: Context XXI, Nr. 4-5 / 2006, S. 8-11
·
Karl
Ramsmaier, Der Umgang mit der NS-Geschichte nach 1945 in Garsten, in: Context
XXI, Nr. 4-5 / 2006, S. 18-20
·
Karl
Ramsmaier, Jüdische Gedenkstätten in Steyr. 20 Jahre Mauthausen Komitee Steyr,
in: „David“ – Jüdische Kulturzeitschrift, Nr. 83 / Dezember 2009, S.
60-64
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Karl
Ramsmaier, Ein dunkles Kapitel der Geschichte – Das KZ Steyr-Münichholz, in:
Löschblatt – Zeitschrift der Freiwilligen Feuerwehr Münichholz, Februar 2010,
S. 12-14
Medien
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Karl
Ramsmaier / Heinz Stricker, Tondiaschau „Vergessene Spuren“ 1994, 85 Dias –
Dauer: 23 min.
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Karl
Ramsmaier / Heinz Stricker, Tondiaschau „Vergessene Spuren“ 1998, 93 Dias – Dauer:
24 min.
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Leonhard
Weidinger/ Brita Pohl/ Ruth Gutermann, Das KZ-Nebenlager Steyr-Münichholz,
2001, Dauer: 38 min