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Das Mauthausen Komitee Steyr

Das Mauthausen Komitee wurde 1988 gegründet und ist seit 2009 offiziell ein Verein. Die Gruppe trifft sich monatlich und besteht aus 15 engagierten Personen aus Steyr und Umgebung. Fixpunkte sind

  • die jährliche Gedenkfeier um den 9.November am Jüdischen Friedhof und
  • die Befreiungsfeier beim KZ-Denkmal in der Haagerstraße Anfang Mai.

Einen Schwerpunkt bildet auch die Erforschung der jüdischen Geschichte von Steyr (Bücher „Vergessene Spuren“ und „Fluchtspuren“) und die Pflege des Jüdischen Friedhofes. Geforscht wird auch über das KZ-Nebenlager Steyr-Münichholz. 2001 entstand ein Videofilm über das Lager. 2013 konnte nach zehnjähriger Vorbereitungszeit der „STOLLEN DER ERINNERUNG“ im Stadtzentrum von Steyr eröffnet werden. In einer Ausstellung in der 140 m langen Stollenanlage sind Fotos und Dokumente von KZ-Häftlingen und Zwangsarbeitern zu sehen.

Die Gruppe tritt auch gegen rechtsextreme Aktivitäten und die Verharmlosung der NS-Zeit in der Gesellschaft auf.

Vernetzt ist das Mauthausen Komitee Steyr mit dem Mauthausen Komitee Österreich – www.mkoe.at -, das an die 50 antifaschistische Gruppen und Komitees umfasst. Die Treffen finden dabei im Herbst und im Frühjahr jeden Jahres statt. Kontakte werden auch zur österreichischen und internationalen Lagergemeinschaft Mauthausen unterhalten. Besonders gute Beziehungen gibt es seit vielen Jahren zur Amicale de Mauthausen, der französischen Lagergemeinschaft Mauthausen und seit 2007 zur Associazione Nazionale ex Deportati nei Lager nazisti (ANED) aus Sesto San Giovanni in Italien.

In Steyr unterhält das Komitee Kontakte zu den meisten politischen Parteien, zu verschiedensten Kultureinrichtungen, den Schulen und den lokalen Medien.

Das Komitee veröffentlicht regelmäßig historische Forschungsergebnisse  über die NS-Zeit in Steyr, organisiert Veranstaltungen, erstellt Unterrichtsmaterialien für Schulen und führt verschiedenste Projekte durch. Finanziert werden die Projekte meist durch öffentliche Subventionsgeber. Zur eigenen Weiterbildung wird einmal im Jahr eine Exkursion unternommen.

Bisherige Aktivitäten:

  • Errichtung einer Gedenktafel an der Außenmauer des Jüdischen Friedhofes (1989)
  • Renovierung des Jüdischen Friedhofes durch Jugendliche (1990/1991)
  • Herausgabe der Broschüre “Sprechende Steine” über Gedenkstätten in Steyr (1989)
  • Errichtung einer Gedenktafel bei der eh. Synagoge in Steyr (Bahnhofstraße) (1992)
  • Konzept einer “Zeitgeschichte Werkstätte” in der letzten Baracke des KZ Steyr (1993)
  • Veröffentlichung des Buches “Vergessene Spuren. Die Geschichte der Juden in Steyr“,  W. Neuhauser-Pfeiffer und K. Ramsmaier (1993)
  • Produktion einer Tondiaschau über die Juden in Steyr
  • Initiative zur Kunstaktion ”noch nicht mit Erde bedeckt”, gestaltet und durchgeführt vom Steyrer Künstler Johannes Angerbauer (1995)
  • Gedenktafel an den Kraftwerken Ternberg und Großraming , gemeinsam mit den Ennskraftwerken (1995)
  • Initiative zur “Zeitwerkstatt” im Museum Arbeitswelt
  • Neuauflage des Buches “Vergessene Spuren” (1998)
  • Veröffentlichung des Buches “Fluchtspuren” (1998)
  • Neugestaltung der Tondiaschau über die Juden in Steyr
  • Initiative zur Gedenktafel an den Steyr Widerstandskämpfer Karl Punzer an der “Karl Punzer Hauptschule” in Münichholz
  • Gestaltung einer Videodokumentation über das KZ-Nebenlager Steyr-Münichholz (2001)
  • Initiative zur Benennung einer Stiege nach dem letzten Steyrer Juden Friedrich Uprimny in Steyrdorf (Wieserfeldplatz – Taborweg) . Errichtet im November 2002
  • Initiative zur Ausstattung aller höheren Schulen in Steyr mit der Videodokumention über das KZ Steyr und der Tondiaschau über die Juden in Steyr (2002)
  • Errichtung einer Informations-Stele auf der Uprimnystiege (November 2002)
  • Forschungsreise in das Bundesarchiv nach Ludwigsburg in Deutschland. Forschungsgebiet: “Das KZ Steyr-Münichholz” (Sommer 2003).
  • Rede bei der Kundgebung für Menschenwürde und gegen Rechtsextremismus am 20.März 2004 in Steyr
  • Aufbau von Kontakten zu ehemaligen Steyrer KZ-Häftlingen und Zwangsarbeitern. Sammlung von Zeitzeugenberichten. Sammlung von Fotomaterial über die Israelitische Kultusgemeinde Steyr im Holocaust Museum in Washington (USA). Intensive Archivarbeit im Stadtarchiv Steyr und im Landesarchiv Linz.
  • Rede ”Der Holocaust und Steyr” anlässlich der Eröffnung der Ausstellung “Die Verfolgung und Ermordung der europäischen Juden 1933 – 1945″ am 9. November 2004 im Museum Arbeitswelt Steyr
  • Vorbereitungsarbeiten zu einem Ausstellungsprojekt über das KZ Steyr und die Zwangsarbeiter in einem Luftschutzstollen in Steyr. (ab 2004)
  • Initiative zu einer Sondernummer des Steyrer Amtsblattes aus Anlass des Gedenkjahres 2005. Beiträge zu den Themen: Widerstand; Juden in Steyr; KZ Steyr-Münichholz; Zwangsarbeit in Steyr; Befreiung 1945
  • Requiem 05 am 9.Mai 2005 in der Pfarrkirche Münichholz mit 700 Teilnehmern. Ausführende: Collegium Vocale Linz und SinfonieOrchester Steyr unter der Leitung von Josef Habringer; Lichtinstallation der Namen der Steyrer KZ-Opfer; Symbolinstallation mit “brennenden” Granitsteinen; Texte von Überlebenden in vier Sprachen; Teilnahme einer Delegation aus Frankreich und der Ukraine. Größte Veranstaltung zum Gedenkjahr 2005 in Steyr.
  • Rede zum Gedenken an die Opfer des Todesmarsches der ungarischen Juden im April 1945 am 12.Juni 2005 in Enns (“Mobiles Erinnern”)
  • Besuchsprogramm für die ehemalige Steyrer jüdische Familie Pollak. Die Gäste kamen aus Sydney (Australien), London, Spanien und Los Angeles. ( 8. November bis 12. November 2005)
  • Forschungsprojekt ”Schwere Tage – dunkle Zeiten. Die NS-Zeit in Garsten 1938 – 1945″ (Sommer/ Herbst 2005); Präsentation der Forschungsergebnisse im Pfarrsaal Garsten mit neun Mitveranstaltern (140 Teilnehmer);
  • Beiträge über Opfer der NS-Zeit in dem Buch “Das Y im Namen dieser Stadt. Ein Steyr Lesebuch”, Steyr 2005, hg. von Erich Hackl und Till Mairhofer
    • Georg und Waltraud Neuhauser, So wenig hat genügt, S. 125 – 135
    • Karl Ramsmaier, Hannas Familie, 136 – 144
    • Wladimir Maximowitsch Berimez, Brief aus Talalajvka, S. 154 – 158
      (Ein Brief eines ukrainischen KZ-Häftlings in Steyr an das Mauthausen Komitee Steyr.)
  • 13-seitiger Artikel über die NS-Zeit in Garsten im neuen Garstner Heimatbuch. (April 2006) Titel: Schwere Tage – dunkle Zeiten. Die NS-Zeit in Garsten 1938-1945.
  • Am 15. Mai 2006 bekam das MK- Steyr einen der Solidaritätspreise der “Linzer Kirchenzeitung”.
  • Aktivitäten zur Erhaltung der Gedenkstele bei der ehemaligen Synagoge in Steyr. (Sommer 2006 bis Frühjahr 2007)
  • Auf Anregung des Mauthausen Komitees – Steyr wurde am 8. November 2006 an der Außenmauer desBRG Steyr eine Gedenktafel für neun jüdische Schüler errichtet, die Opfer des Holocaust wurden. Schülerprojekt / 200 Teilnehmer bei Eröffnung / Gedenkrede: Anna Mitgutsch (Schriftstellerin)
  • Präsentation des neuen Buches über die NS-Zeit in Garsten. Karl Ramsmaier/Waltraud Neuhauser, Schwere Tage dunkle Zeiten. Die NS-Zeit in Garsten 1938-1945, Linz 2006; Verlag Denkmayr, 177 Seiten, ca. 100 Fotos, ISBN 3-902488-74-3 ; 130 Besucher im Sitzungssaal des Marktgemeindeamtes Garsten.
  • Aktivitäten zur Erhaltung der Gedenkstele bei der ehemaligen Synagoge in Steyr. (Sommer 2006 bis Frühjahr 2007)
  • Ausstellung “Untitelt” in der Galerie Steyrdorf (07. 05. – 23. 06. 2007) – Steyrer Künstler beschäftigten sich mit dem Thema „Mauthausen“
  • Enthüllung der Gedenkstele für zehn Garstner Opfer der Euthanasieanstalt Hartheim am Garstner Friedhof (29. Juni 2007)
  • Enthüllung der neuen Gedenkstele vor der ehemaligen Synagoge in Steyr (11. September 2007)
  • Grünpreis für das Projekt „Garsten.erinnern“ (08. Dezember 2007)
  • Sanierung des Jüdischen Friedhofes (August 2008)
  • Workshop bei der KinderUni Steyr; „Auf der Spurensuche in eine vergangene, vergessene Welt – Vom Leben der Juden in Steyr“ (25. August 2008)
  • Denkmalschutz für ehemalige Steyrer Synagoge (Sommer 2008)
  • Erstmals Teilnahme beim Tag des offenen Denkmals: Jüdischer Friedhof (28. September 2008)
  • Mitarbeit bei der Ausstellung „Zeichne, was du siehst“- Kinderzeichnungen aus Theresienstadt im Dominikanerhaus Steyr; Eröffnung: Di 7. Okt. 2008
  • Enthüllung des Steyrer Holocaust-Denkmals mit den Namen der Steyrer Opfer am Jüdischen Friedhof; Feier anlässlich des 20-jährigen Bestehens des Komitees im Museum Arbeitswelt (06. November 2008)
  • Buch „Erinnern und Gedenken. 20 Jahre Mauthausen Komitee Steyr“, Autor der Dokumentation: Karl Ramsmaier, 226 Seiten
  • Initiative zur Umbenennung der Robert Stigler Straße. Prof. Robert Stigler war ein NS-Rassenhygieniker und schon 1933 illegaler Nationalsozialist.
  • Vereinsgründung des „Mauthausen Komitee Steyr“: 12. Mai 2009
  • Initiative zu einen Film über die Steyrer Juden: Filmregisseur Harald Friedl
  • KinderUni Steyr „Auf den Spuren der Steyrer Juden“ / FH (31. August 2009) – Referenten bei der Wissensverkostung für die Erwachsenen
  • Teilnahme am Tag des offenen Denkmals  „Jüdischer Friedhof“ (27. September 2009) Ca. 100 interessierte Besucher
  • Fortschritte beim Projekt „Stollen der Erinnerung“ unter dem Schloss Lamberg – Eine „Ausstellung über KZ und Zwangsarbeit in Steyr“; Vereinbarung mit der Stadt Steyr und MAW; Ausstellungskonzept: Mag. arch. Bernhard Denkinger; Themenkonzept; Entrümpelung und Entfernung von Schwemmsand aus dem Stollen (Okt./ Nov. 2009);
    Recherchen im Stadtarchiv und im Nationalarchiv Paris
  • Mit dem Projekt „Erinnerungskultur Steyr 2008“ erhält das Komitee  den Inter.Kultur.Preis 2009. Verleihung am 16.Oktober 2009 in der Arbeiterkammer Linz;
  • Präsentation des Projektes „Stollen der Erinnerung“ bei der Langen Nacht der Forschung im Bundesministerium für Inneres, Wien (7. Nov. 2009)
  • 20. Gedenkfeier am Jüdischen Friedhof mit einer Gedenkrede von LH Dr. Josef Pühringer (9. Nov. 2009)
  • Fertigstellung und Präsentation des Ausstellungskonzeptes „Stollen der Erinnerung“ durch Mag. arch. Bernhard Denkinger (04. Februar 2010)

Derzeitige Projekte

  • Betreuung des „STOLLENS DER ERINNERUNG
  • Sanierungsarbeiten am Jüdischen Friedhof Steyr
  • Forschungsarbeiten über das KZ Münichholz

Angebote für Schulklassen

  • Führungen am Jüdischen Friedhof, Kosten: EUR 1,50.- pro Schüler/-in
  • Video über das KZ Steyr-Münichholz – Lesung von Zeitzeugenberichten
  • Tondiaschau „Vergessene Spuren“ – über das Leben der Juden in Steyr
  • Lesung aus dem Buch “Fluchtspuren” – Überlebensgeschichten aus einer österreichischen Stadt
  • Lesung „Hannas Familie“ – Das Schicksal der Steyrer Rabbinerfamilie Schön

Publikationen

  • Mauthausen Komitee Steyr (Hg.), “Sprechende Steine” – Gedenkstätten in Steyr, Steyr 1989
  • Waltraud Neuhauser-Pfeiffer / Karl Ramsmaier, Vergessene Spuren. Die Geschichte der Juden in Steyr, Linz 1993, 263 Seiten
  • Waltraud Neuhauser-Pfeiffer / Karl Ramsmaier, Vergessene Spuren. Die Geschichte der Juden in Steyr, Grünbach 1998², 330 Seiten
  • Waltraud & Georg Neuhauser, Fluchtspuren. Überlebensgeschichten aus einer österreichischen Stadt, Grünbach 1998, 329 Seiten
  • Karl Ramsmaier / Waltraud Neuhauser, Schwere Tage – dunkle Zeiten. Die NS-Zeit in Garsten 1938-1945, Linz 2006, 177 Seiten
  • Karl Ramsmaier „Erinnern und Gedenken. 20 Jahre Mauthausen Komitee Steyr“, Wien 2008, 226 Seite
  • Ramsmaier, Karl: Vergessene Spuren. Neueste Forschungsergebnisse zur Geschichte der Juden in Steyr. In: DAVID. Jüdische Kulturzeitschrift Jg. 10 (Ebenfurth 1998), Nr. 39, S. 17f.
  • Ramsmaier, Karl: Vergessene Spuren. Neueste Forschungsergebnisse zur Geschichte der Juden in Steyr. in:  Betrifft Widerstand. Verein Widerstands Museum Ebensee (1999), F. 43. S. 23-25.
  • Karl Ramsmaier, Ethische Aspekte der Entschädigung, in: Dialog. Christlich-jüdische Informationen Nr. 48, August 2002, 19-25
  • Karl Ramsmaier, Hannas Familie, in: Erich Hackl / Till Mairhofer, Das Y im Namen dieser Stadt. Ein Steyr Lesebuch, Steyr 2005, 136-144
  • Waltraud und Georg Neuhauser, So wenig hat genügt, in: Erich Hackl / Till Mairhofer, Das Y im Namen dieser Stadt. Ein Steyr Lesebuch, Steyr 2005, 125-135
  • Karl Ramsmaier / Waltraud Neuhauser, Schwere Tage – dunkle Zeiten. Die NS-Zeit in Garsten 1938 – 1945, in: Gemeindebuch Garsten, Ried im Innkreis 2006, 55-68
  • Karl Ramsmaier, Hannas Familie, in: Dialog. Christlich-jüdische Informationen Nr. 64, August 2006, S. 27-34
  • Karl Ramsmaier, Hannas Familie, in: David. Jüdische Kulturzeitschrift, 18. Jg. Nr. 70, September 2006, 64- 67
  • Karl Ramsmaier, Der Holocaust und Steyr, in: Context XXI, Nr. 4-5 / 2006, S. 8-11
  • Karl Ramsmaier, Der Umgang mit der NS-Geschichte nach 1945 in Garsten, in: Context XXI, Nr. 4-5 / 2006, S. 18-20
  • Karl Ramsmaier,  Jüdische Gedenkstätten in Steyr. 20 Jahre Mauthausen Komitee Steyr, in:  „David“ – Jüdische Kulturzeitschrift, Nr. 83 / Dezember 2009, S. 60-64
  • Karl Ramsmaier, Ein dunkles Kapitel der Geschichte – Das KZ Steyr-Münichholz (Teil 1), in: Löschblatt – Zeitschrift der Freiwilligen Feuerwehr Münichholz, 01/ 2010, S. 12-14
  • Karl Ramsmaier, Ein dunkles Kapitel der Geschichte – Das KZ Steyr-Münichholz (Teil 2), in: Löschblatt – Zeitschrift der Freiwilligen Feuerwehr Münichholz, 02/ 2010, S. 14-15
  • Karl Ramsmaier, Jüdische Häftlinge im KZ-Nebenlager Steyr-Münichholz, in: „David“ – Jüdische Kulturzeitschrift, Nr. 87 / Dezember 2010, S. 56-59
  • Karl Ramsmaier, Jüdische Gedenkstätten in Steyr, in: Jahrbuch des Stadtarchivs Steyr 2010, S.165-183
  • Karl Ramsmaier, Jüdische Häftlinge im KZ-Nebenlager Steyr-Münichholz, in: Jahrbuch des Stadtarchivs Steyr 2011, S.123-134
  • Karl Ramsmaier, 60 Jahre KZ-Denkmal in Steyr (1953-2013), in: Jahrbuch des Stadtarchivs Steyr 2012, S.125-143
  • Karl Ramsmaier, „Stollen der Erinnerung“ – KZ- und Zwangsarbeit in Steyr, in: Jahrbuch KZ-Gedenkstätte Mauthausen Memorial 2011, S.137-140
  • Karl Ramsmaier, „Stollen der Erinnerung“ in Steyr eröffnet, in: Jahrbuch KZ-Gedenkstätte Mauthausen Memorial 2013, S.141-146
  • Auer Katrin, Dranbleiben, nicht aufgeben und niemals vergessen. Wie der „Stollen der Erinnerung“ Steyr verändert, in:
    Robert GANDER, Andreas RUDIGIER, Bruno WINKLER (Hg.): Museum und Gegenwart. Verhandlungsorte und Aktionsfelder für soziale Verantwortung und gesellschaftlichen Wandel. transcript Verlag, Bielefeld 2015, 47-52

 

Medien

  • Karl Ramsmaier / Heinz Stricker, Tondiaschau „Vergessene Spuren“ 1994, 85 Dias – Dauer: 23 min.
  • Karl Ramsmaier / Heinz Stricker, Tondiaschau „Vergessene Spuren“ 1998, 93 Dias – Dauer: 24 min.
  • Leonhard Weidinger/ Brita Pohl/ Ruth Gutermann, Das KZ-Nebenlager Steyr-Münichholz, 2001, Dauer: 38 min